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Erstmals durfte ich eine kleine Liebesgeschichte spielen! Damit die Szene auch gut in den Kasten kam, sorgten die Filmemacher für entspannte, ruhige Bedingungen am Set — nur die wichtigsten Leute dabei, Heizung auf angenehmer Temperatur, keine Störungen.

Ich bin stolz auf das Ergebnis und froh über diese ungewöhnliche Erfahrung!

Eine große Herausforderung für meine Kollegen und mich! Monatelange Recherche im Detektiv- und Halbweltmilieu ging unserer schauspielerischen Arbeit voraus, sogar eine Reise zu den Originalschauplätzen im Sommer 2009 gehörte dazu.

Ich denke, man sieht diese harte Milieurecherche dem fertigen Film an. Wie schon in den letzten Jahren war die Arbeit für Klamauk Productions eine beglückende Erfahrung.

Schön: Unserem Wunsch nach leichteren Kopfbedeckungen wurde entsprochen, die Hüte sind aus einem ultraleichten Spezialkunststoff handgefertigt.

Eine spannende, vielschichtige Rolle, mit der ich hoffe, aus der Reihe der Kleindarsteller in die erste Garde aufzusteigen. Endlich konnte ich mal zeigen, was ich kann. Eine schöne Herausforderung.

Täglich fünf Stunden in der Maske, und das, wo ich doch ein Spätaufsteher bin! Aber die Maskenbildnerinnen sind ein total nettes Team, es gab immer einen Kaffee, und ich bin ja auch stolz darauf, was da entstanden ist.

Meine bisher größte Rolle, und ich bin froh, jetzt nicht mehr so total auf mein Rollenklischee als Rentier festgelegt zu sein.